Idee

Wenn mehr als 3.000 Kinder bei mehr als 30 Angeboten im Stadtgarten einen ganzen Tag lang unglaublich viel Spaß erleben, dann kann das eigentlich nur „Die Stadt Spielt“ sein. Eine einzigartige Veranstaltung, bei der Vereine, Gruppierungen, Initiativen u.v.m. zusammen große und kleine Angebote für große und kleine Kinder zum Mitmachen, Spielen, Ausprobieren und Erleben auf die Beine stellen und bei der nur eines zählt: Spielen, spielen, spielen. 2017 gibt es eine Neuauflage der Veranstaltung, die alle 2 Jahre stattfindet.

Angefangen hat alles mit der Idee, dass wir in Reutlingen einen Kinder- und Jugendtag haben wollen, an dem sich die vielfältigen Angebote der Kinder- und Jugendarbeit in unserer Stadt präsentieren. So entstand eine Messe der Jugendarbeit. Am Anfang in der Listhalle, dann in der Listhalle und auf dem Freigelände, dann immer mehr draußen. dSs-170620072007_0617_042126

Später erfolgte der Umzug auf den Marktplatz und in die Innenstadt hinein und schließlich ging es in den Stadtgarten, inzwischen als Spieltag für Kinder und Familien unter dem Titel „Die Stadt spielt“.

Was seither geblieben ist: Wir wollen für Kinder und Familien einen erlebnisreichen Spieletag organisieren. Und immer noch wollen wir, dass sich die Anbieter der Kinder- und Jugendarbeit präsentieren können, untereinander in Kontakt kommen, Gelegenheit zur Kooperation erhalten und Kinder, Familien und Anbieter zusammenfinden.

Über die Jahre haben wir verstärkt die interkulturelle tätigen Vereine zum Mitmachen eingeladen, wir haben den Schwerpunkt Migration aufgegriffen und seither ist der Türkische Kultur- und Integrationsverein Mitveranstalter.

Dieses Jahr wollten wir uns neuen Herausforderungen stellen: Wir haben uns vorgenommen, das Thema Umweltbildung in den Vordergrund zu rücken. Zusammen mit der BUND-Jugend haben wir Anbieter angesprochen und geprüft, was wir sinnvoll im Stadtgarten machen können.

Und wir haben uns festgelegt, Inklusion zum Thema zu machen, auch wenn das widersprüchlich ist, weil Inklusion gelebt werden muss. Unser Ziel ist, dass die Spiel- und Mitmachangebote inklusiver werden und wir werden uns darin üben, Barrieren abzubauen.